fakir staubsaugerbeutel

Eines der wichtigsten Zubehörteile eines Staubsaugers seit über 50 Jahren ist der Staubsaugerbeutel. Er ist in der Regel im Innenraum des Gerätes zu finden, der über eine dafür vorgesehene Vorrichtung geöffnet werden kann. Dieser Auffangbehälter erfüllt die Funktion, den aufgesaugten Schmutz während des Reinigungsvorganges aufzufangen. Ist die Tüte voll, kann sie mit den darin befindlichen Flusen im Hausmüll entsorgt werden. Bei einigen Modellen befindet sich zu diesem Zweck eine Leuchtdiode sichtbar auf der Außenschale, die aufleuchtet, wenn die maximale Füllmenge erreicht ist. In diesem Fall sollte unverzüglich ein neuer Beutel in das Gerät eingebracht werden, da die Reinigungswirkung andernfalls stark abnimmt. Die Füllmengen der Staubsaugerbeutel reichen von ungefähr zwei bis zu zehn Litern und falls der Staubsauger nicht mehr wie gewohnt den Schmutz aufnimmt, sollte zunächst der Füllstand überprüft werden. Generell ist jedoch ein regelmäßiger Wechsel aus hygienischen Gründen etwa alle drei Monate empfehlenswert.

Auch für die Geräte des Staubsaugerherstellers Fakir sind im Handel verschiedene Arten erhältlich. Sie können entweder in größeren Supermärkten, bei Elektronikfachmärkten oder auch über das Internet per Versand bezogen werden. Bei der Auswahl des richtigen Staubsaugerbeutels sollte darauf geachtet werden, dass dieser auch für das jeweilige Gerät geeignet ist, da es über 1.000 verschiedene Varianten für über 40.000 verschiedene Staubsauger gibt. Dazu befindet sich auf der Packung oder auch in der Produktbeschreibung die Auflistung der Gerätemodelle, in die der Artikel hinsichtlich der Form der Öffnung und des Zuschnittes passt. Der Preis für Markenprodukte liegt bei rund zehn Euro für vier Stück und günstigere Varianten kosten in etwa die Hälfte.

Die Staubsaugerbeutel sind allerdings auch in unterschiedlichen Materialien erhältlich, sodass diesbezüglich ebenfalls eine Auswahl vorgenommen werden muss. Oftmals werden sie aus Vlies angeboten, die durch mehrere Lagen den Unrat im Inneren des Beutels halten. Für einige Apparate eignen sich hingegen Ausführungen besser, die aus einem speziellen Papier gefertigt sind. Des Weiteren verfügen einige Staubsaugertüten über eine zusätzliche Filterkammer, die den eingesaugten Schmutz vorfiltert und damit für eine optimale Verteilung des Inhaltes im Beutel und längere Haltbarkeit dessen sorgen soll. Menschen, die Allergien gegenüber Hausstaub haben, sollten darauf achten, dass der Beutel mit einer besonderen Filterschicht ausgestattet ist. Durch diese anti-allergene Wirkungsweise kann auch Feinstaub und Milbenkot im Beutel gehalten werden. Außerdem sind viele der Zubehörartikel mit einem Verschluss ausgestattet, sodass bei der Entsorgung kein Schmutz aus der Tüte austreten kann. Neben dem Staubsaugerbeutel sollte darüber hinaus auch regelmäßig der Filter ausgetauscht werden, von dem sich häufig ein Exemplar mit in der Packung befindet. Ein Wechsel des Filters sollte laut den Herstellern etwas zweimal im Jahr vorgenommen werden bzw. wenn eine Packung Staubsaugertüten aufgebraucht ist.

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Ersatzteile für Haushaltsgeräte kaufen lohnt sich

Gepostet von Yvo am 7. Juni 2011

Während der täglichen Hausarbeit und je nach Größe des Haushalts stehen Trockner, Wasch- und Geschirrspülmaschine oft unter Dauerbelastung. Auf die Elektronik der Geräte hat das einen geringeren Einfluss als auf mechanische Einzelteile, die sich mit der Zeit abnutzen. Verwenden die Maschinen während ihres Betriebs Leitungswasser, so ist auch die Wasserqualität für auftretende Defekte durchaus mitverantwortlich. Sogenanntes hartes Wasser, also sehr kalkhaltiges Wasser, begünstigt Kalkablagerungen an beweglichen Teilen oder lässt Schläuche brüchig und porös werden.

Tritt eine Störung auf, sind gutes handwerkliches Geschick und fundierte technische Kenntnisse notwendig, um die tatsächliche Ursache ausfindig zu machen. Laienhafte Herangehensweisen können später mitunter zu irreparablen Schäden führen, die dann eine Neuanschaffung unumgänglich machen. Durch den Einsatz eines professionellen Handwerkers erhöhen sich jedoch wiederum die Kosten für eine Reparatur der Haushaltgeräte. Ersatzteile sind in Fachgeschäften leicht erhältlich, aber auch bei der eigenen Beschaffung ist ein Preisvergleich ratsam. Zudem müssen Typ und Art der Maschine genau beachtet werden, da nicht immer alle Einzelteile miteinander kompatibel sind.

Werden beschädigte Einzelteile ausgetauscht, besteht durchaus die Möglichkeit, dass auch andere Komponenten ersetzt werden müssen, die im Grunde noch funktionstüchtig sind. Je nach Art und Umfang des Defekts können die Reparaturkosten also relativ hoch ausfallen, sodass sich der Kauf eines Neugeräts als die bessere Variante darstellt. Bei frei stehenden Maschinen ist das unproblematisch, da eine große Auswahl an verschiedenen Typen und Marken zur Verfügung steht. Etwas anderes gestaltet es sich bei Einbaugeräten, die passgenau an die Stelle der alten Maschine gesetzt werden müssen, wenn größere Umbauarbeiten vermieden werden sollen.

Wäschetrockner kann man im Elektronikfachgeschäft und in Spezialläden kaufen. Man sollte beim Kauf sowohl auf eine gute Qualität als auch die Garantiebestimmungen achten, denn nur bei der Einhaltung der Garantiezeit hat man Anspruch auf Ersatz oder eine kostenlose Reparatur im Schadensfall. Die Schäden bei einem Trockner können sehr vielfältig sein und sind auch nicht immer sofort ersichtlich oder einfach zu beheben. Deshalb muss man den Trockner häufig in die Werkstatt nehmen, wenn man Schaltkreise oder andere Einzelteile wieder herstellt. Ein Trockner kann mit verschiedenen Funktionen ausgestattet werden, beispielsweise mit unterschiedlichen Trocknungsprogrammen oder -Stufen. Moderne Trocknungsgeräte versuchen nämlich durch eine schonende Trocknung das Eingehen von Fasern zu verhindern, wenn aus ihnen das Wasser zu schnell entweicht. Dafür muss man in bestimmten Trocknungsphasen bestimmte Wassermengen herausnehmen und die Trocknungsgeschwindigkeit individuell anpassen.

Normalerweise arbeitet man bei diesen Geräten mit einem Lufttrocknungssystem. Dafür wird heiße Luft über die feuchte Kleidung geleitet, diese löst das Wasser aus den Fasern, anschließend wird die Luft abgekühlt und das Wasser kondensiert und abgeschieden. Nach einem erneuten Aufheizen strömt die getrocknete Luft erneut über die Fasern und löst einen Teil der Flüssigkeit. Der Kondensator, die Düsen und die Ventilatoren sowie Aufheiz- und Abkühlsysteme arbeiten in einem empfindlichen Gleichgewicht, das bei Fehlfunktionen schnell gestört werden kann. Deshalb kann es sein, dass ein beschädigter Trockner die Kleidung angreift und zu schnell trocknet, oder das Gegenteil ist der Fall und die Trocknungsfunktion fällt gänzlich aus oder ist zu schwach. In diesem Fall muss man unbedingt die Wäschetrockner-Reparatur von einem Fachmann durchführen lassen,

Die Qualität von Miele Kondenstrockner

Gepostet von Yvo am 27. April 2011

Lassen die Witterungsbedingungen die Trocknung an der frischen Luft nicht zu, dann müssen andere Varianten gefunden werden. In vielen Häusern gibt es sogenannte Trockenkeller oder Dachböden, die dafür speziell vorgesehen sind. Nachteil ist meist, dass der Trocknungsprozess sehr lange dauert, die Wäsche eventuell hart wird und trotz Nutzung von Weichspüler nicht so gut riecht. Wird die Wäsche in der Wohnung getrocknet, ist das ebenfalls keine ideale Lösung. Die Feuchtigkeit, die bei der Trocknung abgegeben wird, kann sich an den Wänden sammeln und zu den sogenannten schwarzen Stockflecken führen. Im schlimmsten Fall kann sich dadurch Schimmelpilz, der gesundheitsschädigend ist, bilden. Eine ideale Variante sind dann elektrische Wäschetrockner.

Es gibt verschiedene Arten von Wäschetrocknern. Die bekanntesten sind der Kondens- und der Ablufttrockner. Äußerlich unterscheiden sich beide Arten in der Regel nicht. Sie sehen aus wie Waschmaschinen, nur dass sie die verschiedenen Textilien nicht waschen sondern trocknen. Kennzeichnend für einen Ablufttrockner ist, dass die feuchte Luft, die bei der Trocknung erzeugt wird, über einen Schlauch oder eine Leitung, die fest installiert ist, abgegeben wird. Der kurz bezeichnete Kondenstrockner ist der Kondensationstrockner. Hier wird der Trocknungsprozess durch das Umwälzen der Luft ausgelöst. Diese befindet sich innerhalb des Geräts in einem geschlossenen Kreislauf, bei dem die Luft immer wieder erwärmt und abgekühlt wird. Sein wesentlicher Vorteil ist, dass diese keinen Abluftschlauch oder ähnliches benötigen. Eine besondere Form ist der Waschtrockner. Hierbei handelt es sich um ein Kombinationsgerät aus Waschmaschine und Kondensationstrockner. Allerdings ist bei der Nutzung dieser Kombination zu beachten, dass beim Waschvorgang mehr Textilien in der Trommel sind als für den Trocknungsvorgang. Das kann dazu führen, dass für eine Waschladung zwei Trocknungsvorgänge nötig sind. Zur Trocknung wird kaltes Frischwasser genutzt. Daher führt dieses Gerät meist zu einer Erhöhung im Wasser- und Stromverbrauch. Trotz dieser etwas nachteiligen Faktoren ist der Waschtrockner ideal, wenn wenig Platz vorhanden ist und nur ein Gerät aufgestellt werden kann.

Es gibt viele Hersteller für die verschiedenen Trocknerarten mit den entsprechenden Qualitätsmerkmalen. Der Miele Kondenstrockner ist beispielsweise vollelektronisch und arbeitet auf der Basis der Luftkühlung. Zum Anschluss genügt eine Steckdose. Die Wäsche wird schonend getrocknet. Zahlreiche Zusatzfunktionen ermöglichen die Auswahl eines geeigneten Trocknungsprogrammes. Vorteilhaft ist ebenfalls, dass die Geräte frei im Raum aufgestellt oder eingebaut werden können. Bei der Integration in ein Einbausystem ist ein Unterbausatz notwendig. Die Geräte sind sparsam im Energie- und Wasserverbrauch. Neben den Kondenstrocknern gibt es auch den Abluftrockener und das Kombigerät bei diesem Hersteller. Ein interessantes Merkmal aller Waschgeräte unabhängig vom Hersteller ist, dass die bevorzugte Farbe für die Gehäuse Weiß ist. Vermutlich ist das als Assoziation auf die Reinheit und Sauberkeit der Wäsche zu sehen.

Bevor die Textilien in den Trockner wandern, sollte geprüft werden, ob diese überhaupt trocknergeeignet sind. Einige Fasern vertragen diese Trocknungsart gar nicht und verändern dann nicht nur ihre Größe, sondern auch ihre Form.

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