Kategorie ‘Tipps’

Die Qualität von Miele Kondenstrockner

Gepostet von Yvo am 27. April 2011

Lassen die Witterungsbedingungen die Trocknung an der frischen Luft nicht zu, dann müssen andere Varianten gefunden werden. In vielen Häusern gibt es sogenannte Trockenkeller oder Dachböden, die dafür speziell vorgesehen sind. Nachteil ist meist, dass der Trocknungsprozess sehr lange dauert, die Wäsche eventuell hart wird und trotz Nutzung von Weichspüler nicht so gut riecht. Wird die Wäsche in der Wohnung getrocknet, ist das ebenfalls keine ideale Lösung. Die Feuchtigkeit, die bei der Trocknung abgegeben wird, kann sich an den Wänden sammeln und zu den sogenannten schwarzen Stockflecken führen. Im schlimmsten Fall kann sich dadurch Schimmelpilz, der gesundheitsschädigend ist, bilden. Eine ideale Variante sind dann elektrische Wäschetrockner.

Es gibt verschiedene Arten von Wäschetrocknern. Die bekanntesten sind der Kondens- und der Ablufttrockner. Äußerlich unterscheiden sich beide Arten in der Regel nicht. Sie sehen aus wie Waschmaschinen, nur dass sie die verschiedenen Textilien nicht waschen sondern trocknen. Kennzeichnend für einen Ablufttrockner ist, dass die feuchte Luft, die bei der Trocknung erzeugt wird, über einen Schlauch oder eine Leitung, die fest installiert ist, abgegeben wird. Der kurz bezeichnete Kondenstrockner ist der Kondensationstrockner. Hier wird der Trocknungsprozess durch das Umwälzen der Luft ausgelöst. Diese befindet sich innerhalb des Geräts in einem geschlossenen Kreislauf, bei dem die Luft immer wieder erwärmt und abgekühlt wird. Sein wesentlicher Vorteil ist, dass diese keinen Abluftschlauch oder ähnliches benötigen. Eine besondere Form ist der Waschtrockner. Hierbei handelt es sich um ein Kombinationsgerät aus Waschmaschine und Kondensationstrockner. Allerdings ist bei der Nutzung dieser Kombination zu beachten, dass beim Waschvorgang mehr Textilien in der Trommel sind als für den Trocknungsvorgang. Das kann dazu führen, dass für eine Waschladung zwei Trocknungsvorgänge nötig sind. Zur Trocknung wird kaltes Frischwasser genutzt. Daher führt dieses Gerät meist zu einer Erhöhung im Wasser- und Stromverbrauch. Trotz dieser etwas nachteiligen Faktoren ist der Waschtrockner ideal, wenn wenig Platz vorhanden ist und nur ein Gerät aufgestellt werden kann.

Es gibt viele Hersteller für die verschiedenen Trocknerarten mit den entsprechenden Qualitätsmerkmalen. Der Miele Kondenstrockner ist beispielsweise vollelektronisch und arbeitet auf der Basis der Luftkühlung. Zum Anschluss genügt eine Steckdose. Die Wäsche wird schonend getrocknet. Zahlreiche Zusatzfunktionen ermöglichen die Auswahl eines geeigneten Trocknungsprogrammes. Vorteilhaft ist ebenfalls, dass die Geräte frei im Raum aufgestellt oder eingebaut werden können. Bei der Integration in ein Einbausystem ist ein Unterbausatz notwendig. Die Geräte sind sparsam im Energie- und Wasserverbrauch. Neben den Kondenstrocknern gibt es auch den Abluftrockener und das Kombigerät bei diesem Hersteller. Ein interessantes Merkmal aller Waschgeräte unabhängig vom Hersteller ist, dass die bevorzugte Farbe für die Gehäuse Weiß ist. Vermutlich ist das als Assoziation auf die Reinheit und Sauberkeit der Wäsche zu sehen.

Bevor die Textilien in den Trockner wandern, sollte geprüft werden, ob diese überhaupt trocknergeeignet sind. Einige Fasern vertragen diese Trocknungsart gar nicht und verändern dann nicht nur ihre Größe, sondern auch ihre Form.

Abhilfe gegen muffige Kleiderschränke

Gepostet von Yvo am 9. März 2011

Wird frisch gewaschene Wäsche in einem Kleiderschrank deponiert, liegt sie dort manchmal wochenlang herum. In dieser Zeit werden von der Kleidung sowohl Stoffe an die Umgebung abgegeben als auch Gerüche aufgenommen. Man sollte daher sehr vorsichtig sein, in welchem Zustand man Wäsche einlagert. Funktioniert die Spülung der Waschmaschine nicht ordnungsgemäß, besteht Gefahr, dass sich Restwasser im Gewebe hält. Dieses riecht sehr unangenehm und lässt sich auch über Trocknung kaum entfernen. Dadurch verliert die Waschung drastisch an Hygiene und die Kleidung selbst ihren frischen Duft.

Ist der Muff aber schon in den Schrank eingebracht worden, sodass keine Vorbeugung mehr möglich ist, gilt es konsequent vorzugehen. Je schneller Verschmutzungen entfernt werden, desto besser. Zunächst ist zu prüfen, ob im Inneren – oder auch in näherer Umgebung – Schimmel vorhanden ist. Wird dieser nicht schnellstmöglich entfernt, tut das nicht nur der Wohnqualität Abbruch, sondern kann auch schwere gesundheitliche Schäden bewirken. Weitergehend sollte ein muffiger Kleiderschrank ausgeräumt, ausgewaschen und solange gelüftet werden, bis er wieder trocken ist. Haben sich nach dieser Prozedur immer noch unangenehme Gerüche gehalten, können kleine Schalen mit Kaffepulver, Duftsäckchen oder Seifen ausgelegt werden, um diese zu überdecken und zu vertreiben. Liegt ein besonders schwerer Fall vor, empfiehlt es sich, das ganze Möbelstück mit farblosem Wachs zu ummanteln. Überhaupt ist in manchen Fällen, wenn etwa Holz schadhaft und verkratzt ist, eine Sanierung anzuraten.

Auch gibt es Geräte zur Luftreinigung. Diese saugen Schadstoffe und Gerüche auf und sorgen so für ein besseres Wohnklima. Will man sich solche Technik besorgen – damit einhergehend eine größere Summe investieren – bietet sich ein Produktvergleich im Internet an. Billiger zu bekommen sind Zerstäuber, die in regelmäßigen Abständen automatisch Duftstoffe an die Umgebung abgeben.

Die Garantie auf Ersatzteile für elektrische Geräte

Gepostet von Yvo am 9. Dezember 2010

Fast jeder Hersteller setzt eine Garantie auf seine Produkte. Damit wird dem Kunden eine Reparatur von – ohne eigenem Verschulden – entstandenen Mängeln sowie eine Garantie auf Ersatzteile gewährleistet. Die Garantiefrist ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, sie kann nur einige Monate gelten oder mehrere Jahre ab Kaufdatum.

Falls der Käufer einen Mangel bemerkt, sind mehrere Vorgangsweisen möglich. Kleingeräte können zur Reparatur direkt an den Hersteller geschickt werden, im Garantiefall übernimmt dieser nicht nur sämtliche Reparaturkosten, sondern meist auch das Porto. Eine andere Möglichkeit ist, sich direkt an das Geschäft zu wenden, in dem das Gerät gekauft wurde. Große Marktketten bieten meist einen eigenen Reparaturservice an, oft erfährt man schon vor Ort, wie schwerwiegend der Schaden vermutlich ist und wie lange die Reparatur voraussichtlich dauern wird. Auch an kleinere Geschäfte kann man sich im Reparaturfall direkt wenden: Selbst wenn die Reparatur vor Ort nicht möglich ist, wird man zumindest über die weitere Vorgangsweise beraten. Bei Großgeräten wie Waschmaschinen oder Gefriertruhen sollte man über die in den Gerätepapieren angegebene Hotline den Reparaturservice des Herstellers kontaktieren, der die Reparatur entweder vor Ort durchführt oder die Abholung übernimmt. Auch in diesem Fall erhält man bei gravierenden Defekten entweder ein ganz neues Gerät oder eine Garantie auf Ersatzteile, falls dadurch der Schaden repariert werden kann.

Wer technisch versiert ist und die nötige Reparatur selbst durchführen möchte, sollte bedenken, dass die Garantie dadurch erlöschen kann. Prinzipiell sollte man beim Einbau von Ersatzteilen die vom Hersteller empfohlenen Produkte verwenden, da man durch den Einbau von unpassenden Ersatzteilen den völligen Defekt des Geräts verursachen kann. Eine Eigenreparatur lohnt sich prinzipiell nur nach Ablauf der Garantiefrist.

Falls ein Gerät kurz nach Garantieende Defekte aufweist, kann man in manchen Fällen, besonders bei unüblichen Mängeln, eine Reparatur über die Gewährleistungsfrist bewirken, einer gesetzlich festgelegten Frist zur Mangelfreiheit, die sich bei Neugeräten allgemein auf zwei Jahre beläuft.

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