Archiv für März 2011

Günstig an ein Handy kommen: Handys gebraucht kaufen

Gepostet von Yvo am 16. März 2011

Wer heutzutage an dem stark umkämpften Handymarkt als Unternehmen bestehen möchte, muss dem Endkunden häufig wesentlich mehr als lediglich die ursprüngliche Telefonfunktion bieten können. Als Folge werden mittlerweile immer mehr Anwendungen in die Handygeräte eingebaut. Sogenannte Applikationen ermöglichen es dem Nutzer zudem, regelmäßig weitere Anwendungsinnovationen auf sein Handy herunterzuladen. Auf diese Weise kommt das Handy neben seiner ursprünglich reinen Telefonfunktion mit einem wesentlich breiteren Spektrum an zusätzlichen Eigenschaften zum Einsatz. Bereits heute haben sich die neusten Handys zu Multitasking-Geräten der Unterhaltungselektronik für Musik, Videos, Spiele Internet und Fotografieren entwickelt oder kommen in vielen Fällen zumindest als Terminplaner oder Fotoalbum zum Einsatz. Die ursprünglich primäre Funktion des Telefonierens tritt dabei immer weiter in den Hintergrund. Diese zusätzlichen Eigenschaften sind allerdings auch mit entsprechend steigenden Handypreisen verbunden.

Nicht jeder ist bereit, diese stetig steigenden Preise für die Multitasking-Handygeräte zu akzeptieren oder kann für sich selbst gar einen Nutzen darin erkennen. Für diejenigen, die ein Handy hauptsächlich zum Telefonieren nutzen und nur wenige, bis keine weiteren Funktionen mitbezahlen möchten, ist es immer schwieriger, ein geeignetes Gerät unter den zahlreichen Neuerscheinungen zu finden. Sinnvollerweise lässt sich in diesen Fällen auf gebrauchte, aber voll funktionstüchtige Handys zurückgreifen, die nicht selten noch über eine übersichtliche Menüstruktur und Funktionsweise verfügen. Der Markt für Gebrauchtgeräte ist verhältnismäßig groß und insbesondere im Internet lassen sich auf diversen Verkaufsplattformen günstige Geräte dieser Gattung erwerben.

Wer Handys gebraucht kaufen möchte, sollte sich bei der Auswahl auf eher gängige Modelle konzentrieren, deren Hersteller noch am Markt existieren, um so für den Fall eines Defektes eine Ersatzteilquelle sicherstellen zu können. Letzteres gilt insbesondere für Handy-Akkus, deren Lebenszyklus meist nur auf 2 Jahre beschränkt ist. Zu empfehlen ist hierbei sicherlich, auf die Akkus der jeweiligen Handy-Hersteller zurückzugreifen, da bei No-Name-Anbietern häufig die Gefahr von Funktionsstörungen und Überhitzung bestehen oder in einigen Fällen sogar ein Totalausfall drohen könnte.

Abhilfe gegen muffige Kleiderschränke

Gepostet von Yvo am 9. März 2011

Wird frisch gewaschene Wäsche in einem Kleiderschrank deponiert, liegt sie dort manchmal wochenlang herum. In dieser Zeit werden von der Kleidung sowohl Stoffe an die Umgebung abgegeben als auch Gerüche aufgenommen. Man sollte daher sehr vorsichtig sein, in welchem Zustand man Wäsche einlagert. Funktioniert die Spülung der Waschmaschine nicht ordnungsgemäß, besteht Gefahr, dass sich Restwasser im Gewebe hält. Dieses riecht sehr unangenehm und lässt sich auch über Trocknung kaum entfernen. Dadurch verliert die Waschung drastisch an Hygiene und die Kleidung selbst ihren frischen Duft.

Ist der Muff aber schon in den Schrank eingebracht worden, sodass keine Vorbeugung mehr möglich ist, gilt es konsequent vorzugehen. Je schneller Verschmutzungen entfernt werden, desto besser. Zunächst ist zu prüfen, ob im Inneren – oder auch in näherer Umgebung – Schimmel vorhanden ist. Wird dieser nicht schnellstmöglich entfernt, tut das nicht nur der Wohnqualität Abbruch, sondern kann auch schwere gesundheitliche Schäden bewirken. Weitergehend sollte ein muffiger Kleiderschrank ausgeräumt, ausgewaschen und solange gelüftet werden, bis er wieder trocken ist. Haben sich nach dieser Prozedur immer noch unangenehme Gerüche gehalten, können kleine Schalen mit Kaffepulver, Duftsäckchen oder Seifen ausgelegt werden, um diese zu überdecken und zu vertreiben. Liegt ein besonders schwerer Fall vor, empfiehlt es sich, das ganze Möbelstück mit farblosem Wachs zu ummanteln. Überhaupt ist in manchen Fällen, wenn etwa Holz schadhaft und verkratzt ist, eine Sanierung anzuraten.

Auch gibt es Geräte zur Luftreinigung. Diese saugen Schadstoffe und Gerüche auf und sorgen so für ein besseres Wohnklima. Will man sich solche Technik besorgen – damit einhergehend eine größere Summe investieren – bietet sich ein Produktvergleich im Internet an. Billiger zu bekommen sind Zerstäuber, die in regelmäßigen Abständen automatisch Duftstoffe an die Umgebung abgeben.

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